Ich hab neulich einen Bericht über die beiden Köche Jean-Marie Dumaine und Marc Veyrat gesehen, die dafür bekannt sind, dass sie in ihren Restaurants viel mit Wildkräutern kochen. Das hat mich ziemlich beeindruckt, also hab ich mir zwei Bücher von den Herren besorgt (Rezensionen folgen).
Man kann aber auch erst mal kleiner anfangen, die Natur in seine Küche einzubeziehen, indem man auf essbare Blüten zurückgreift. Und dazu hab ich bei AOL einen schönen Artikel gefunden, der auch
ein paar essbare Blüten aufzählt und Tipps zur Verwendung gibt.
Beispielsweise sollte man nur Blüten verwenden, von denen man 100% sicher ist, dass sie essbar sind. Und die Blüten dürfen nicht gespritzt sein. Verzehrt werden die Essblumen in der Regel roh - es sei denn, man will sie in Teig backen.
Und diese Blüten könnt Ihr auf Euren Speisezettel setzen, Bilder dazu gibt's hier:
Borretsch
Bärlauch
Bohnenkraut
Chrysanthemen
Dahlien
Dill
Dost
Frauenmantel
Fenchel
Gänseblümchen
Giersch
Gundermann
Huflattich
Jasmin
Kapuzinerkresse
Klatschmohn (nur die Blütenblätter)
Knoblauchsrauke
Königskerze
Kornblume
Lauch
Löwenzahn (roh nur die Blütenblätter oder die Knospen)
Malve
Majoran
Melisse
Minze
Nachtkerze
Nelkenwurz
Odermennig
Pastinake
Quendel
Rose
Ringelblume
Salbei
Sauerklee
Sonnenblume
Spitzwegerich
Taglilien
Taubnessel
Thymian
Veilchen
Vogelmiere
Wegerich (die Blütenknospen)
Wicke
Wiesenschaumkraut
Zucchini