für 4 große Pide bzw 4 Personen:
für die Pide:
500 g Mehl
1 Tüte Hefe
1 TL Zucker
100 ml lauwarne Milch
2 TL Salz
2 Eiweiß
etwa 100 ml Wasser
für die Hackfüllung:
200 g Rinderhack
1 Tomate, gewürfelt
3 Zwiebeln, geschält und gehackt
2 TL Pul Biber (türkischer Blattpaprika als Pulver oder Flocken)
1-2 Knoblauchzehen, geschält und fein gehackt
Salz
Pfeffer
für die Spinatfüllung:
450 g Blattspinat (TK)
1 Zwiebel, geschält und gehackt
1-2 Knoblauchzehen
2 Eier
Salz
Pfeffer
Öl
Eigelb zum Bestreichen
Hefe mit Zucker in der Milch auflösen und ca. 5 Minuten stehen lassen. Dann zum Mehl geben und mit Salz, Eiweiß und Wasser zu einem glatten Teig verkneten. Teig eine Stunde gehen lassen, er sollte sich verdoppelt haben.
Für die Hackfüllung alle Zutaten gut verkneten, mit Salz, Pfeffer und Pul Biber abschmecken. Den Spinat mit Zwiebel und Knoblauch in Öl anbraten (auftauen lassen) und solange dünsten, bis die Flüssigkeit fast völlig verdunstet ist. Salzen und pfeffern.
Den Teig in vier Stücke teilen und jeden davon dünn ovel ausrollen. Je zwei davon mit der Hack-, die anderen mit der Spinatmasse belegen. Die Ränder einklappen und festdrücken. Die Spitzen gut einrollen.
Pide auf zwei Backbleche legen. In die Mitte der Spinatpide eine Kuhle machen und vorsichtig je ein Ei hineinschlagen. Pide mit Eigelb betreichen und bei 180 Grad (vorgeheizt) etwa 25 Minuten backen, bis sie leicht braun und die Eier fest sind.
Achtung: ich hab die Hackmischung vorher in etwas Öl angebraten, das funktioniert auch. Allerdings werden die Pide dann nicht so kompakt, und es bröckelt beim Essen etwas
